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Praxistipps für den Kauf eines Pferdes in Spanien – Teil 2: Transport & Ankunft in Deutschland

Im 1. Teil des Blogbeitrags “Recherche & Besuch vor Ort” konntest du bereits erfahren, wie es gelingen kann dein spanisches Pferd zu finden und dieses zu kaufen. Nun stellt sich die Frage, welche weiteren Schritte, Überlegungen und Vorbereitungen notwendig sind, um deinen Schatz auch sicher zu dir nach Hause zu bringen. Auch dabei gibt es einiges zu beachten, denn die Wegstrecke von Spanien oder Portugal erstreckt sich nicht nur über mehrere hundert Kilometer, sondern führt auch über unterschiedliche Ländergrenzen.


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Spanisches Pferd mit dem Pferdetransport nachhause holen bei Picadera

Da es in den seltensten Fällen sinnvoll und ratsam erscheint, sein spanisches Pferd selbst mit Pferdehänger oder Transporter im Herkunftsland abzuholen, bietet sich die Möglichkeit ein Transportunternehmen zu engagieren. Bei der Wahl des Transportunternehmens solltest du jedoch besondere Achtsamkeit walten lassen. Denn nicht nur der Preis sollte für dich ein entscheidendes Auswahlkriterium darstellen. Es lassen sich beispielsweise bei Online-Recherchen viele unterschiedliche Transportunternehmen finden. Dabei gilt es, die folgenden Kriterien zu beachten:

Routiniertes Transportunternehmen

Es lassen sich einige (auch deutsche) Transportunternehmen ausfindig machen, welche sich seit Jahren auf den Import spanischer Pferde nach Deutschland, Österreich oder die Schweiz spezialisiert haben. Das bietet den Vorteil, dass diese Transportunternehmen bereits mit den nötigen Abläufen und Dokumenten zur Überschreitung der Ländergrenzen vertraut sind und klare Auskünfte über benötigte Unterlagen sowie die Abwicklungen während des Transportgeschehens geben können. Auch herrscht bei routinierten Transportunternehmen Klarheit bezüglich der Routenführung, möglicher Rast- und Pausenplätze wie auch des Zeitmanagements, sodass du dich als Besitzer oder Besitzerin relativ zeitgenau nach den Angaben des Fahrers richten kannst.

Einen besonderen Vorteil bieten einige der versierten Transportunternehmen. Neben sehr großen und geräumigen Transportern kannst du den Weg deines Pferdes anhand eines im LKW angebrachten GPS-Trackers kontinuierlich nachverfolgen.

Du solltest ein Transportunternehmen wählen, mit welchem du in persönlichen oder telefonischen Kontakt treten kannst, damit du dir sicher sein kannst, dem Anbieter vertrauen zu können. Denn Achtung! Du, beziehungsweise der Verkäufer oder die Verkäuferin deines Pferdes muss alle notwendigen Papiere wie auch den Pass deines spanischen Pferdes an die Fahrer des Transportunternehmens aushändigen, da diese für die Überschreitung der Ländergrenzen benötigt werden!

Verpflegung während der Fahrt

Wichtig ist, dass du darauf achtest, dass dein spanisches Pferd während der Reise regelmäßig und ausreichend mit Rau- und Kraftfutter versorgt wird. Dabei kann es auch hilfreich sein, sich im Vorfeld zu informieren, wie dein Neuankömmling bisher in seiner Heimat gefüttert wurde, ob er etwaige Unverträglichkeiten hat oder zu Koliken beziehungsweise Magen-Darmbeschwerden neigt. Denn die Überführung stellt als solches schon eine Umstellung, Aufregung und neue Situation für dein Pferd dar. Aus diesem Grund sollte auch darauf geachtet werden, dass das Futter keine für das spanische Pferd ungewohnten Inhaltsstoffe enthält.

Auch die Wasserversorgung sollte im Vorhinein abgesprochen werden. Zwar sind die meisten Pferdetransporter klimatisiert, dennoch sollte dein spanisches Pferd auch bei klimatisierten Temperaturen über ausreichend Wasser verfügen. Der Transport gestaltet sich für das Pferd trotz Fürsorge als sehr anstrengend, es wird mehrere Tage im Transporter verbringen und muss Fahrunebenheiten ausgleichen, die bedeutet ein erhöhter Wasser- und Futterbedarf!

Pausenzeiten

Wie zuvor beschrieben, gestaltet sich die Reise für dein Pferd als möglicherweise sehr anstrengend. Deshalb solltest du darauf achten, dass nötige Ruhezeiten durch die Spediteure eingehalten werden.

Gesamtreisezeit

Um unnötige Reisezeit zu vermeiden, sollte bei der Routenplanung auf die Gesamtreisezeit geachtet werden. Bei großen Transporten werden oftmals bis zu zwölf Pferde von Spanien nach Deutschland, Österreich oder die Schweiz importiert. Dabei werden die Pferde an ihren unterschiedlichen Standorten im Herkunftsland nacheinander abgeholt, sodass oft schon einige Zeit vergeht, bis sich der Transporter auf den endgültigen Weg machen kann. Aus diesem Grund sollte darauf geachtet werden, dass die Pferde durch das Transportunternehmen nicht länger als unbedingt notwendig auf der Reise sind. Dies kann beispielsweise durch eine in Deutschland erfolgte Separierung mit anschließender Einzelfahrten an die jeweiligen Zielställe erfolgen. Dies bieten einige deutsche Anbieter an und gönnen dabei auch oftmals deinem spanischen Pferd einen Tag Pause im Rahmen einer Einstallung bis zur individuellen Weiterfahrt.

Versicherung des spanischen Pferdes

Natürlich sind die versierten Transportunternehmen sehr zuverlässig. Dennoch können auch unvorhergesehene Schwierigkeiten beim Transfer auftreten. Damit du im Schadensfall nicht vor vollendete Tatsachen gestellt werden kannst, solltest du dich ausgiebig über die Versicherung und Haftung für dein Pferd informieren.

Versicherungen und Dokumente beim Kauf eines Spanischen Pferdes bei Picadera

Du hast mit dem Kauf deines neuen spanischen Freundes nicht nur eine finanzielle Aufwendung geleistet, sondern darüber hinaus auch ein hohes Maß an Verantwortung für ein Lebewesen übernommen. Dies betrifft nicht nur das spanische Pferd als solches, sondern auch die Lebens- und Rahmensituationen.

Aus diesem Grund solltest du dich über das unterschiedliche Angebot von Pferdeversicherungen und im speziellen von Versicherungsmöglichkeiten beim internationalen Transport durch ein Transportunternehmen informieren oder beraten lassen.

  • Haftpflichtversicherung: Dein spanisches Pferd sollte sobald der Kauf getätigt wurde Haftpflicht-versichert werden. Dies bietet dir die Gewissheit, dass ein durch dein Pferd verursachter Schaden (beispielsweise Ausbruch mit Autounfällen als Folge oder Zerstörung von Stallinventar, auch im spanischen Stall bis zur Abfahrt) nicht von dir selbst gezahlt werden muss. Ohne eine entsprechende Versicherung können sehr hohe Kosten anfallen.
  • Transportversicherung: Viele Versicherungen bieten eine Transportversicherung für deinen vierbeinigen neuen Freund an. Aber Achtung! Achte auf die Bedingungen im Schadensfall. Oftmals wird eine Versicherung im Rahmen eines Transportes durch Transportfirmen ausgeschlossen. Auch solltest du auf die Inhalte und Versicherungsfälle achten. Du kannst zwischen unterschiedlichen Schadensfällen und deren Versicherung auswählen. So werden beispielsweise oftmals neben der Versicherung des Todesfalls durch Unfälle auch Versicherungen angeboten, die Verletzungen oder Diebstähle absichern.
  • Lebensversicherung: Da wie zuvor beschrieben bei vielen Transportversicherungen nur der Eigentransport des Pferdes und nicht der durch ein Unternehmen abgesichert ist, bietet sich auch die Möglichkeit, eine generelle Lebensversicherung für dein spanisches Pferd abzuschließen. Diese kann auch auf unterschiedliche Schadensfälle ausgelegt sein. Die Lebensversicherung kann auch bei der Einstallung im neuen Zuhause Vorteile bringen. Dein Pferd wird wahrscheinlich in der neuen Heimat in eine neue Herde integriert. Damit steigen das Verletzungsrisiko und Gefahrenpotenzial. Auch dies kann durch eine für den Zeitraum des Transports und die Eingewöhnung abgeschlossene Lebensversicherung mitberücksichtigt werden.

Generell gilt es, die Versicherungsgesellschaft in jedem Fall vor Abschluss einer Versicherung über deinen individuellen Versicherungswunsch bezüglich eines internationalen Transportes zu informieren. Oft können diese dann auch in für dich persönlich gestalteten Angeboten aufgegriffen werden.

Notwendige Dokumente

Ein versiertes und zuverlässiges Transportunternehmen wird dich darauf hinweisen, dass es bei dem Import deines spanischen Pferdes auch hinsichtlich der notwendigen mitzuführenden Dokumente und Nachweise einiges zu beachten gibt. Auch routinierte Pferdeverkäufer vor Ort haben diesbezüglich oftmals schon Erfahrungen und können dich dabei zusätzlich unterstützen.

  • Pass: Wie zuvor erwähnt, muss der Pass deines Pferdes beim Transport mitgeführt werden. Dies hat folgende Gründe: Zum einen muss nachgeprüft werden können, ob die Identifikationsnummer des Passes mit der tatsächlichen Chipnummer deines Pferdes übereinstimmt. (Oft lassen sich auch in spanischen Pässen Fotos der entsprechenden Pferde finden). Zum anderen lassen sich anhand des Passes alle notwendigen eingetragenen Impfungen überprüfen. Wichtig dabei ist, dass diese alle im Vorhinein grundimmunisiert oder entsprechen aufgefrischt werden! Deshalb solltest du diese schon frühestmöglich überprüfen und notwendige Impfungen zeitnah und entsprechend vor dem Transport organisieren.
  • Ausreisepapiere: Darin wird genau vermerkt, zu welchem Zweck und Ziel das Pferd importiert wird. Neben dir als neuem Eigentümer werden dort auch die explizite Adresse und Identifikation deines Zielstalles eingetragen.
  • Bestätigung des Gesundheitszustandes: Um nach Deutschland, Österreich oder in die Schweiz transportiert werden zu dürfen, benötigt dein spanisches Pferd einen aktuellen Befund seines Gesundheitszustandes. Dieser sollte üblicherweise bei Transportbeginn nicht älter als drei Tage sein und kann durch einen Tierarzt deiner Wahl erfolgen. Es bietet sich oftmals an, den selbem Tierarzt, beziehungsweise die selbe Tierärztin, die auch bei der Ankaufsuntersuchung zu Rate gezogen wurde, zu wählen, da dieser inzwischen schon ein umfassendes Bild deines Lieblings hat und somit eine ganzheitliche Einschätzung treffen kann.

Warten auf die ersehnte Ankunft

Um deinem Pferd nicht nur den Transport, sondern auch seine Ankunft so angenehm wie möglich zu gestalten, bedarf es auch diesbezüglich einiger Vorüberlegungen.

Herdenhaltung ja oder nein? Boxenhaltung mit oder ohne Koppelgang oder doch der Offenstall?

Wir Reiter*innen haben diesbezüglich aus eigenen Vorerfahrungen ganz eigene Meinungen und Theorien, welche bestimmte Haltungsformen präferieren oder gar ausschließen. Dennoch solltest du bei diesen Überlegungen weniger auf deine eigenen Erfahrungen zurückgreifen, sondern vielmehr die Lebenserfahrungen deines neuen vierbeinigen Partners miteinbeziehen. Dabei ist es nützlich zu wissen, wie dein spanisches Pferd bisher gelebt hat.

  • Kennt es Herdenhaltung?
  • Welchen Rang hatte es bisher inne?
  • Wurde es in seinem Herkunftsland schon eingestallt?
  • Wie ist der bisherige körperliche und mentale Zustand deines Pferdes einzuschätzen?

Du solltest bei der Einstellart sowie dem Koppelgang möglichst darauf achten, viele Symmetrien zu dem bisherigen Leben deines Pferdes zu schaffen. Der Import, welcher nicht nur eine klimatische, sondern vielmehr auch eine kulturelle Veränderung für dein Pferd bedeutet, wird für dein Pferd sowohl als körperliche wie auch psychische Herausforderung darstellen. Du kannst ihm diese Umstellung erleichtern, indem du an seine bisherigen Erfahrungen anknüpfst und nur langsam und mit viel Geduld Neuerungen in euren gemeinsamen Alltag integrierst.

Nun hast du es fast geschafft! Du hast inzwischen alles organisiert. Vom Kauf, über die Beschaffung aller notwendigen Dokumente, Versicherungen, einem geeigneten Transportunternehmen wie auch einem vorbereiteten Einstellplatz bist du nun zum stolzen Besitzer oder Besitzerin eines spanischen Pferdes geworden. Nun muss dein künftiger Wegbegleiter nur noch bei dir ankommen. Doch auch jetzt kommen noch einige Herausforderungen auf dich zu! Nun gilt es nämlich zu warten. Und du wirst sehen, die Zeit des Transportes, in der Regel vier bis sechs Tage, wird wahrscheinlich eine emotionale Achterbahnfahrt. Von „Warum fahren die denn immer noch in Spanien an der Küste nach 1,5 Tagen?“ über „Machen die etwa schon wieder eine Pause?“ und „Wann geht es weiter und wie lange dauert es laut Navigation von diesem Ort eigentlich noch zu mir“ wirst du die folgenden Tage nicht von deinem Handy oder PC, an welchem du die GPS-Daten des Transporters im Minutentackt verfolgst, weichen. Deine Konzentration wird vor Aufregung, Vorfreude, Sorgen, Ängsten und Glückseligkeit keinen anderen Fokus akzeptieren. Aber! Das ist ganz normal und auch wundervoll! Durch das Erleben dieser gefühlsbetonten Momente, welche sich wie eine Ewigkeit anfühlen, wirst du bei der Ankunft deines Schatzes vor Glück überwältigt sein.


Pferd nachhause in den Stall bringen bei Picadera

Eingewöhnung im neuen Stall

Nun ist er endlich da, dein spanischer Schatz! Wichtig ist es jetzt, dass du deinem Pferd Zeit gibst, sich an die neue Situation, die neue Umgebung und an dich zu gewöhnen. Das heißt, erwarte anfangs nicht zu viel. Auch wenn dein Pferd in Spanien charakterlich sehr viel Ruhe und Gelassenheit ausströmte, gestehe ihm Aufregung, Nervosität und Neugierde zu. Dies soll jedoch nicht heißen, dass du dein Pferd nicht von Beginn an körperlich und geistig fordern sollst. Denn auch dabei ist seine Herkunft zu beachten. Spanische Pferde werden in ihrem Herkunftsland oft sogar noch als Arbeitspferde eingesetzt oder stehen zumindest in regelmäßigem Training. Knüpfe auch hierbei an den bisherigen Erfahrungen des Tieres an. Bewege dein Pferd und fordere es bei Bodenarbeit und vertrauensaufbauenden Übungen. Ansonsten könnte die Umstellung zu Langeweile oder Unsicherheiten bei ihm führen. Hilfreich ist es, auch ähnliche oder sogar gleiches Sattel- und Zaumequipment zu nutzen.


Klassisches, spanisches Reitzubehör für das Pferd bei Picadera

Auch die Reitweise sollte anfangs nicht zu sehr von der Arbeitsweise die das Pferd gewohnt ist abweichen. Iberische Pferderassen sind nicht nur sehr sensibel, sondern bringen auch in der Regel eine ordentliche Portion Motivation und Bewegungsdrang mit sich. Auch sind sie für ihre Charakterstärke bekannt. Nutze diese Eigenschaften und baue sie in dein regelmäßiges Training ein. Trotzdem solltest du darauf achten, dass du deinem neuen Wegbegleiter genug Ruhepausen gönnst.

Die Pferde sind meist dennoch einen sehr konsequenten, geradlinigen und transparenten Umgang wie auch eine ursprüngliche und arbeitsorientierte Reitweise gewohnt. Zu schnelle und unüberlegte Umstellungen der bisherigen Gewohnheiten können in manchen Fällen zu Wesensveränderungen des iberischen Pferds führen. Auch wenn du dich an alle Ratschläge hältst, vergiss nicht, es dauert eine gewisse Zeit, die von Pferd zu Pferd individuell ist, bis sich dein spanisches Pferd eingewöhnt hat und ihr zu einem Team zusammengewachsen seid. Deshalb möchte ich dir am Ende noch einen für mich sehr wichtigen Ratschlag mit auf deinen Weg geben:

Hadere nicht bei kleinen und größeren Rückschritten, welche im Laufe eurer ersten gemeinsamen Zeit mit Sicherheit auftreten werden. Reflektiere die Situationen und lerne daraus, denn nur so kannst du gemeinsam mit deinem neuen vierbeinigen Partner auch wieder Fortschritte und Erfolge genießen. Denn du wirst sehen, Geduld, Mühe, Vertrauen, Training und Fürsorge zahlen sich am Ende mehr als vielfach aus.


Dein frisch gekauftes spanisches Pferd braucht noch neues Equipment?

Julia Neulinger
Julia Neulinger

Mein Name ist Julia Neulinger und ich bin 29 Jahre alt. Bereits seit meinem dritten Lebensjahr verbringe ich meine Freizeit am liebsten mit Pferden und im Sattel. Diese Passion verschaffte mir von 2007 bis 2019 die Möglichkeit, ein ganz besonderes Pferd an meiner Seite zu haben und mich gemeinsam mit meiner Trakehner Stute weiterentwickeln zu können. Trotz der für Arbeitsreitweisen untypischen Pferderasse, verfiel ich bereits 2008 der Begeisterung für die Reitdisziplin der Working Equitation. Die Kombination unterschiedlicher Schwerpunkte mit Augenmerk auf die verschiedenen ursprünglichen Arbeitsreitweisen und dem Verständnis des Pferdes als Partner lassen sich nur schwer in anderen Reitsportdisziplinen finden und bestätigen mich immer wieder erneut, daran anzuknüpfen. Aus diesem Grund entschloss ich mich, nach dem Tod meiner Stute, einen Doma Vaquera gerittenen Lusitano-Cruzado Wallach aus Spanien zu kaufen. Diesen bilde ich nun dahingehend weiter aus, um im nächsten Jahr mit ihm gemeinsam an Working Equitation Turnieren teilnehmen zu können.

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